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[vc_row][vc_column][vc_column_text]bearbeitet von: Anna, Hannah und Judith[/vc_column_text][vc_column_text]

Text – mit Analyse von Szenen und Plot

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  • „Hier bin ich“ zentrale Formel, Zeichen der Ergebenheit
  • Rebekka plant den ganzen Betrug, Jakob hat Zweifel
  • Jakob lügt, bezieht sich dabei sogar auf Gott
  • ABER: er sagt eigentlich auch die Wahrheit, er ist nach dem Erkauf des Erstgeburtsrechts der Erstgeborene
  • Isaak zweifelt stark an der Identität des zu segnenden Sohnes
  • Segnet Isaak zweimal?
  • Der Segen Isaaks erinnert an die Verheißung Gottes an Abram
  • heftige Reaktionen bei Isaak und Esau (ungewöhnlich?)
  • Isaak hält an dem Segen fest, weil er göttlich ist
  • Hätte nicht das erkaufte Erstgeburtsrecht Jakob den Segen rechtmäßig erhalten lassen?
  • großer Unterschied zwischen den Verheißungen an die Brüder
  • Vorstellungen Segen: kann zum Fluch werden; Fluch kann von jemand anderem übernommen werden (Rebecca will ihn anstelle von Jakob auf sich nehmen); Segen kann anscheinend nur einmal vergeben werden
  • Wie kann ein Vater Tierfell für die Behaarung seines Sohnes halten (und dazu sein Leibgericht verwechseln)?
  • Wieso segnet Gott nicht „automatisch“ denjenigen, der „gut“ ist und nicht lügt etc.? Wieso lässt Gott einen blinden Mann über das Schicksal der zwei Söhne entscheiden/ segnen?
  • Inwiefern weist Jakobs Name auf Betrug hin? (Fersenhalter?)

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  • V. 11: „Ich bin ein glatter Mann“ –> weist auf gesitteten Hausmann hin, Verletzbarkeit
  • V. 15: der Jüngere –> der Schwächere? Verweis auf Problematik des Erstgeburtsrecht
  • V. 36: Jakob = zweifacher Betrug –> Jakob, der Listige (Rückverweis auf Vorgeschichte –> Fersenhalter/Linsengericht)

indirekte Charakterisierung 

  • V. 11- 13: Jakob bedenkt die Risiken –> vorausschauend, bedacht, ängstlich, Angst um sein Heil, nicht risikofreudig, bangt um Ansehen vor seinem Vater/respektvoll
  • V. 8: Rebekka beauftragt Jakob –> Jakob ist ihr und ihrem Plan unterstellt und zur List angehalten
  • V. 13-15: Rebekka bestimmt und verfügt über Jakob –> „Muttersöhnchen“, gehorcht ihr

[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Rebekka” tab_id=”1543406390702-12f53e75-e8fe”][vc_column_text]Ich bin ein Textblock. Klicken Sie auf den Bearbeiten Button um diesen Text zu ändern. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Isaak” tab_id=”1543406479248-eb15ccff-854a”][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Esau” tab_id=”1543406492361-f223c70b-7f7c”][/vc_tta_section][/vc_tta_tabs][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/6″][/vc_column][vc_column width=”1/6″][/vc_column][vc_column width=”1/6″][/vc_column][vc_column width=”1/6″][/vc_column][vc_column width=”1/6″][vc_column_text]

לְדָ֫וִ֥ד

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/6″][vc_column_text]

מִזְמ֗וֹר

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/6″][/vc_column][vc_column width=”1/6″][/vc_column][vc_column width=”1/6″][/vc_column][vc_column width=”1/6″][/vc_column][vc_column width=”1/6″][vc_column_text]

Davids

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/6″][vc_column_text]

ein Psalm

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

יךָ׃

בַּל־

ט֜וֹבָתִ֗י

אָ֑תָּה

אֲדֹנָ֣י

לַֽ֭יהוָה

אָמַ֣רְתְּ

bei dir nicht außer mein Glück du bist mein Herr zum Herrn Du hast gesagt(a)
Präp.+ Suffix 2.m.Sg. tov+ Suffix 1.c.Sg. hajah Präp.+ JHWH 2.m.Sg. Perf. Qal von amar

[/vc_column_text][vc_empty_space height=”60px”][vc_single_image image=”1463″ img_size=”full”][vc_empty_space height=”60px”][vc_column_text]bearbeitet von: Anna, Hannah und Judith

Text – mit Analyse von Szenen und Plot

Szene 1: Isaak möchte den Erstsegen vergeben

 

Setting 27:1 Und es geschah, als Isaak alt geworden und seine Augen trübe waren, so daß er nicht mehr sehen konnte,
Problem: Unklarheit über die Vergabe des Erstgeburtsrechts da rief er seinen älteren Sohn Esau und sagte zu ihm: Mein Sohn! Und er sagte zu ihm: Hier bin ich! 2 Und er sagte: Siehe doch, ich bin alt geworden, ich kenne nicht den Tag meines Todes. 3 Und nun nimm doch dein JagdGerät, deinen Köcher und deinen Bogen, und gehe hinaus aufs Feld und erjage mir ein Wildbret; 4 und bereite mir einen Leckerbissen, wie ich ihn liebe, und bring ihn mir her, daß ich esse, damit meine Seele dich segnet, bevor ich sterbe!
Szene 2: Rebekkas List
Komplikation: Rebekka plant die List 5 Rebekka aber hatte gehört, wie Isaak zu seinem Sohn Esau redete. Und Esau ging aufs Feld, um ein Wildbret zu erjagen, um es heimzubringen. 6 Da sagte Rebekka zu ihrem Sohn Jakob: Siehe, ich habe deinen Vater zu deinem Bruder Esau so reden hören: 7 Bring mir ein Wildbret und bereite mir einen Leckerbissen, daß ich esse und daß ich dich vor dem HERRN segne, bevor ich sterbe! 8 Und nun, mein Sohn, höre auf meine Stimme in dem, was ich dir auftrage! 9 Geh doch zur Herde, und hole mir von dort zwei gute Ziegenböckchen! Und ich will sie zu einem Leckerbissen für deinen Vater zubereiten, wie er es liebt. 10 Dann sollst du es deinem Vater bringen, daß er ißt, damit er dich vor seinem Tod segnet. 11 Da sagte Jakob zu Rebekka, seiner Mutter: Siehe, mein Bruder Esau ist ein behaarter Mann, und ich bin ein glatter Mann. 12 Vielleicht betastet mich mein Vater; dann wäre ich in seinen Augen wie einer, der Spott mit ihm treibt, und würde Fluch auf mich bringen und nicht Segen. 13 Seine Mutter aber sagte zu ihm: Dein Fluch komme auf mich, mein Sohn! Höre nur auf meine Stimme, und geh, hole mir!
Lösungsschritt: Jakob führt die List aus 14 Und er ging und holte und brachte sie seiner Mutter. Und seine Mutter bereitete einen Leckerbissen, wie sein Vater es gern hatte. 15 Dann nahm Rebekka die guten Kleider ihres älteren Sohnes Esau, die bei ihr im Haus waren, und zog sie ihrem jüngeren Sohn Jakob an. 16 Die Felle der Ziegenböckchen aber zog sie über seine Hände und über die Glätte seines Halses, 17 und sie gab den Leckerbissen und das Brot, das sie bereitet hatte, in die Hand ihres Sohnes Jakob.
Szene 3: Jakob erhält den Segen
Lösung: Jakob erhält den Segen 18 So ging er zu seinem Vater hinein und sagte: Mein Vater! Und er sagte: Hier bin ich. Wer bist du, mein Sohn? 19 Da sagte Jakob zu seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener; ich habe getan, wie du zu mir geredet hast. Richte dich doch auf, setze dich, und iß von meinem Wildbret, damit deine Seele mich segnet! 20 Isaak aber sagte zu seinem Sohn: Wie hast du es denn so schnell gefunden, mein Sohn? Er sagte: Weil der HERR, dein Gott, es mir begegnen ließ. 21 Da sagte Isaak zu Jakob: Tritt doch heran, daß ich dich betaste, mein Sohn, ob du wirklich mein Sohn Esau bist oder nicht! 22 Und Jakob trat zu seinem Vater Isaak heran; und er betastete ihn und sagte: Die Stimme ist Jakobs Stimme, aber die Hände sind Esaus Hände. 23 Und er erkannte ihn nicht, weil seine Hände behaart waren wie die Hände seines Bruders Esau. Da segnete er ihn. 24 Und er sagte: Bist du wirklich mein Sohn Esau? Er aber sagte: Ich bin’s. 25 Da sagte er: Reiche es mir her! Ich will von dem Wildbret meines Sohnes essen, damit meine Seele dich segnet. Und er reichte es ihm hin, so daß er aß. Auch brachte er ihm Wein, und er trank. 26 Dann sagte sein Vater Isaak zu ihm: Tritt doch heran und küß mich, mein Sohn! 27 Da trat er heran und küßte ihn. Und als er den Geruch seiner Kleider roch, da segnete er ihn und sprach: Siehe, der Geruch meines Sohnes ist wie der Geruch eines Feldes, das der HERR gesegnet hat. 28 So gebe dir Gott vom Tau des Himmels und vom Fett der Erde und von Korn und Most die Fülle! 29 Völker sollen dir dienen und Völkerschaften sich vor dir niederbeugen! Sei Herr über deine Brüder, und vor dir sollen sich niederbeugen die Söhne deiner Mutter! Die dir fluchen, seien verflucht, und die dich segnen, seien gesegnet!
Szene 4: Esau erhält den Fluch 
Ergebnis: Esau erhält den Fluch 30 Und es geschah, sobald Isaak geendet hatte, Jakob zu segnen, ja, es geschah, als Jakob gerade eben von seinem Vater Isaak hinausgegangen war, da kam sein Bruder Esau von seiner Jagd. 31 Und auch er bereitete einen Leckerbissen, brachte ihn zu seinem Vater und sagte zu seinem Vater: Mein Vater richte sich auf und esse von dem Wildbret seines Sohnes, damit deine Seele mich segne! 32 Da sagte sein Vater Isaak zu ihm: Wer bist du? Er sagte: Ich bin dein erstgeborener Sohn Esau. 33 Da erschrak Isaak mit großem Schrecken über alle Maßen und sagte: Wer war denn der, der ein Wildbret erjagt und mir gebracht hat, daß ich von allem gegessen habe, bevor du kamst, und ich ihn gesegnet habe? Er wird auch gesegnet bleiben. 34 Als Esau die Worte seines Vaters hörte, da schrie er mit lautem und erbittertem Geschrei über alle Maßen und sagte zu seinem Vater: Segne mich, auch mich, mein Vater! 35 Er aber sagte: Dein Bruder ist mit Betrug gekommen und hat deinen Segen weggenommen. 36 Da sagte er: Heißt er darum Jakob, weil er mich nun schon zweimal betrogen hat? Mein Erstgeburtsrecht hat er genommen, und siehe, jetzt hat er auch meinen Segen genommen! Und er sagte: Hast du mir keinen Segen aufbehalten? 37 Da antwortete Isaak und sagte zu Esau: Siehe, ich habe ihn zum Herrn über dich gesetzt und alle seine Brüder ihm zu Knechten gegeben, und mit Korn und Most habe ich ihn versehen, und nun, was kann ich da noch für dich tun, mein Sohn? 38 Da sagte Esau zu seinem Vater: Hast du nur diesen einen Segen, mein Vater? Segne mich, auch mich, mein Vater! Und Esau erhob seine Stimme und weinte. 39 Da antwortete sein Vater Isaak und sagte zu ihm: Siehe, fern vom Fett der Erde wird dein Wohnsitz sein und fern vom Tau des Himmels oben. 40 Von deinem Schwert wirst du leben, und deinem Bruder wirst du dienen. Doch wird es geschehen, wenn du dich losmachst, wirst du sein Joch von deinem Hals wegreißen.

Legende zur szenischen Struktur:

  • narrativ – szenisch – informativ / kommentierend
  • (strukturierende) Zeitangaben

Beobachtungen

  • „Hier bin ich“ zentrale Formel, Zeichen der Ergebenheit
  • Rebekka plant den ganzen Betrug, Jakob hat Zweifel
  • Jakob lügt, bezieht sich dabei sogar auf Gott
  • ABER: er sagt eigentlich auch die Wahrheit, er ist nach dem Erkauf des Erstgeburtsrechts der Erstgeborene
  • Isaak zweifelt stark an der Identität des zu segnenden Sohnes
  • Segnet Isaak zweimal?
  • Der Segen Isaaks erinnert an die Verheißung Gottes an Abram
  • heftige Reaktionen bei Isaak und Esau (ungewöhnlich?)
  • Isaak hält an dem Segen fest, weil er göttlich ist
  • Hätte nicht das erkaufte Erstgeburtsrecht Jakob den Segen rechtmäßig erhalten lassen?
  • großer Unterschied zwischen den Verheißungen an die Brüder
  • Vorstellungen Segen: kann zum Fluch werden; Fluch kann von jemand anderem übernommen werden (Rebecca will ihn anstelle von Jakob auf sich nehmen); Segen kann anscheinend nur einmal vergeben werden
  • Wie kann ein Vater Tierfell für die Behaarung seines Sohnes halten (und dazu sein Leibgericht verwechseln)?
  • Wieso segnet Gott nicht „automatisch“ denjenigen, der „gut“ ist und nicht lügt etc.? Wieso lässt Gott einen blinden Mann über das Schicksal der zwei Söhne entscheiden/ segnen?
  • Inwiefern weist Jakobs Name auf Betrug hin? (Fersenhalter?)

Textgegenstand:

  • Die Autorität des göttlichen Segens
  • Erfüllung der göttlichen Verheißung über die Brüder an Rebekka
  • vom zweiten erfolgreichen Betrug Jakobs
  • das Verhältnis von Gottes Wille und menschlichem Handeln
  • Wie Jakob (und damit Israel) den Segen erlangte
  • von Familienkonflikten aufgrund des Erstgeburtsrechts
  • Vom Neid eines Bruders/ aus Neid wird Unrecht
  • warum es wichtig ist, seinem Instinkt/ Bauchgefühl zu folgen

Textaussage

  • Ein (Erstgeborenen-)Segen kann nur einmal vergeben werden
  • parteiische Eltern/Konflikte zwischen Brüdern haben fatale Folgen
  • List richtet Schaden an (hier allerdings auch Segen?)
  • Gott schenkt Menschen Segen, unabhängig vom Unrecht der Menschen
  • Liebe und Leid hängen nah beieinander. Vor allem da, wo Liebe nicht gleichmäßig verteilt ist.
  • Liebe verursacht auch Neid; und Neid verursacht Unrecht.
  • (Es ist wichtig, seinen Zweifeln/ Unmut/ Bauchgefühl auch mal nachzugehen)
  • Segen ist wertvoll und heikel

Intendierter Leser

  • Name JHWS als bekannt vorausgesetzt
  • Erstgeburtsrecht als bekannt vorausgesetzt

Realia

  • Wildbret: Braten
  • Steinberg, Julius: Exegese des Alten Testamens. Studienheft zum Proseminar, Dietzhölztal 2018.
    –> Esaus (rote) Behaarung: Haare = Jugend, Lebensenergie; rot: Edom (S. 20)
  • Remmers, Arend: Lexikon biblischer Bilder und Symbole. Eine Enzyklopädie, Hückeswagen 2014.
    –> Art. Tau: in trockenem Klima wichtige Rolle für Landwirtschaft, Bild der Erquickung und des Segens
    –> Art. Fett: verborgene innere Kraft, Energie und Vortrefflichkeit; gesunde Kraftreserve eines Tieres „Alles Fett gehört dem Herrn.“
    –> Art. Wein: Most: irdische Freude, Genuss
    –> Art. Joch: Bild der Unterwerfung, der Knechtschaft, des Dienstes
  • Zeller, Paul (Hg.): in: Calwer Bibellexikon: Biblisches Handwörterbuch illustriert (3. verbesserte AUflage). Calw, Stuttgart 1912.
    –> Art. Ackerbau: Korn: Segen des Landbaus, Abhängigkeit von Gott, Versorgung

Charaktere

Jakob:

direkte Charakterisierung

  • V. 11: „Ich bin ein glatter Mann“ –> weist auf gesitteten Hausmann hin, Verletzbarkeit
  • V. 15: der Jüngere –> der Schwächere? Verweis auf Problematik des Erstgeburtsrecht
  • V. 36: Jakob = zweifacher Betrug –> Jakob, der Listige (Rückverweis auf Vorgeschichte –> Fersenhalter/Linsengericht)

indirekte Charakterisierung 

  • V. 11- 13: Jakob bedenkt die Risiken –> vorausschauend, bedacht, ängstlich, Angst um sein Heil, nicht risikofreudig, bangt um Ansehen vor seinem Vater/respektvoll
  • V. 8: Rebekka beauftragt Jakob –> Jakob ist ihr und ihrem Plan unterstellt und zur List angehalten
  • V. 13-15: Rebekka bestimmt und verfügt über Jakob –> „Muttersöhnchen“, gehorcht ihr

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Bible-Zoom (c) Julius Steinberg | zuletzt aktualisiert im September 2021